Wichtige Termine:

 • Am Steinhof: 19.5.2012
 • monaco: 22.5.2012
 • Pre-Med.: 22.5.2012
 • Diskussion 23.5.2012
 • Gem.Rat.: 24.5.2012
 • Festveranst.: 30.5.2012
 • Jour Fixe.: 6.6.2012
 • Vatertag 10.6.2012
 • Jour Fixe Berichte
 • BV-Sitzung: 14. Bez.
 • BV-Sitzung: 16. Bez.
 • Gemeinderat-Sitzg.

Unterschriftenliste

  Unterschriften-Liste
  Stand 14.5.12: 43.389

  Online-Petition

 Flugblatt 7.3.2012
 Flugblatt 19.11.2011
 Flugblatt 28.9.2011
 Flugblatt 24.9.2011

 Bilder-Wettbewerb

Bürgerversammlung 28.9.11
der reale Videobeitrag
von Wien-konkret

Für all jene, die beim Rundgang am 21.9.11 nicht dabei waren: Wien-konkret

Liebe Besucher unserer Website!

Bericht in der Kronen Zeitung vom 13.5.2012

Zu den kolportierten Aussagen von BM Häupl, VzBM Vassilakou und StR Wehsely haben auch wir in der letzten Pre-Mediationssitzung am 22.5.2012 nichts erfahren, auch wir wurden mit von dem Artikel in der Kronenzeitung überrascht. Vermutlich handelt es sich entweder um eine Beruhigungspille für die Bevölkerung oder es gibt einen tiefgreifenden Beschluss; dann sollte dieser der Bevölkerung von offizieller Seite mitgeteilt werden!
Dass eine komplette Absiedlung der medizinischen Abteilungen aus dem Otto-Wagner-Spital sinnvoll ist, entspricht nicht den Nutzungsoptionen des psychiatrischen Zentrums des OWS aus der Sicht der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und liegt auch nicht in unserem Interesse.

Fest steht für uns, dass wir, solange es keine definitiven Aussagen der Stadtpolitik gibt, nicht aufhören werden, gegen den geplanten Ausverkauf öffentlicher Flächen und die Verbauung des Otto-Wagner-Areals weiter zu mobilisieren.
Daher ersuchen wir Sie, weiter keine Ruhe zu geben, weiter unsere Petition zu unterschreiben und uns weiter mit dem Kauf der Sondermarken zur Finanzierung der Machbarkeitsstudie für den UNESCO-Status zu unterstützen.

Das Osttor zum Otto-Wagner-Areal ist wieder geöffnet

Osttor Otto-Wagner-Areal Wie von uns und allen politischen Bezirksparteien gefordert, ist das Osttor der Anlage zu den normalen Öffnungszeiten der Allgemeinheit wieder zugänglich. Wir danken allen dafür Verantwortlichen.

Klarstellung zu Spenden von verschiedenen Organisationen

Um Spekulationen in Richtung "Vereinnahmung der Initiative Steinhof erhalten" durch politische Parteien oder andere Interessensgruppen im Vorfeld den Wind aus den Segeln zu nehmen, folgende Klarstellung:
Wir sind parteienunabhängig und werden es auch bleiben. Hilfestellungen, die dem Zweck unseres Anliegens dienen, nehmen wir aber gerne an, solange damit keine Forderungen verbunden sind. Unser Bestreben zum Erhalt der Jugendstilanlage Otto Wagner am Steinhof liegt im Interesse vieler Bürgerinnen und Bürger, vor allem den mehr als 180 prominenten Persönlichkeiten und den bisher 43.000 Menschen, die unsere Petition unterzeichnet haben.
All jenen Spenderinnen und Spendern, die sich an unserer Sondermarken-Aktion beteiligt haben, möchten wir hier unseren besonderen Dank aussprechen. Erst durch diese Initiative wurde uns die Auftragsvergabe zur Erstellung der Vergleichs- und Machbarkeitsstudie als potentielles Weltkulturerbe gemäß UNESCO-Welterbe-Konvention ermöglicht. Diese Studie ist nicht der Antrag auf Weltkulturerbe sondern soll nur die Anforderung zur Antragstellung prüfen.

Da für die Auftragsvergabe nur eine Anzahlung überwiesen wurde, ersuchen wir Sie weiterhin um Ihr Interesse an unserem Briefmarkenset zur Finanzierung des restlichen Betrages.

Sonder-Briefmarken "OTTO-WAGNER AM STEINHOF"

Briefmarkenset SteinhofFür interessierte BürgerInnen, UnterstützerInnen unserer Bemühungen und PhilatelistInnen, haben wir eine Serie von sechs Briefmarken (35 mm x 42 mm) mit verschiedenen Darstellungen der Otto-Wagner-Kirche am Steinhof herausgegeben.
Jeweils zwei Aquarelle von zwei österreichischen Künstlern und zwei Fotos der berühmten Jugendstil-Kirche sollen stellvertretend für unsere Bemühungen zum Schutz des Otto-Wagner-Areals am Steinhof werben.
Diese Markenserie in Klemmtaschen auf einem A5-Blatt mit Informationen zu den Künstlern und zum Thema "Geplanter Verkauf und Verbauung des Otto-Wagner-Areals" kann gegen einen Betrag von € 20,- (Selbstkosten € 13,80 + € 6,20 Spende) ink. Postporto (Normalpost) bei uns erworben werden.

Der überwiegende Anteil des Betrages wird für die Herstellung des Briefmarkensets verwendet, welcher aus den privaten Mitteln der Initiative vorfinanziert wurde und dient somit auch der Verbreitung unseres Anliegens. Mit dem restlichen Spendenanteil möchten wir einen Beitrag zur Finanzierung einer Vergleichs- und Machbarkeitsstudie für den Antrag als UNESCO-Welterbestätte der "Alliance For Nature" (1160 Wien) leisten, für die uns bereits ein Kostenvoranschlag vom Präsidenten DI Christian Schuhböck in Höhe von € 7.000 vorliegt.

Briefmarke Kastner rotBriefmarke Kastner cyanBriefmarke Röhrich FrontBriefmarke Röhrich SeiteBriefmarke Gerhard TagBriefmarke Gerhard Nacht6
Wenn Sie nur an den Briefmarken (postalischer Wert 62 Cent) Interesse haben, sind diese auch per Bogen (á 20 Stk.) oder in halbe Bögen (10 Stk.) gegen einen Betrag von € 2,80/Marke (Selbstkosten € 1,99 + € 0,81 Spende) über uns zu beziehen. Bitte unbedingt das Motiv (Ziffer rechts neben der Grafik) angeben!

Bestellung und Lieferzeiten
Wir haben Anfang April diese Markenserie gestartet. Aufgrund der großen Nachfrage und den Lieferzeiten der Zukaufteile kann es derzeit zu Wartezeiten von 1-2 Wochen kommen. Wir sind bemüht, die Vorbestellungen der Reihe nach auszusenden.
Der Vertrieb der Markenserie ist bis Dezember 2012 geplant. Wenn Sie also die Kombination eines Geschenkes mit einer wertvollen Spende zur Erhaltung der Jugendstilanlage Otto-Wagners kombinieren möchten, dann senden Sie Ihre Bestellung an einer der unten angegebenen Kontaktadressen.

Bei Interesse senden Sie bitte ein Mail mit Angabe der Stückzahl, Name und Adresse an: initiative@steinhof-erhalten.at
Kontakt per Fax: +43/1/480 67 23 bzw. Telefon: +43/664/414 50 30

oder per Postadresse:
Initiative Steinhof
c/o Club International
Payergasse 14
1160 Wien

Pre-Mediation und offene Fragen

In den Radio-Wien Nachrichten vom 4.4.2012 spricht der Nachrichtensprecher über den Stand der Pre-Mediation: "Bis zu einem Ergebnis wird es noch Monate dauern."
Wir fragen warum? Seit Oktober 2011 sind unsere Fragen bei der Stadtverwaltung bekannt. Bis jetzt gibt es auf die gestellten Fragen keine Antworten.
Des Weiteren bezeichnen wir uns nicht, wie in den Nachrichten verlautet, als Streitpartei. Wir wollen keinen Streit. Lediglich Antworten und Mitsprache der Bevölkerung bei der zukünftigen Gestaltung des Otto-Wagner-Areals am Steinhof sowie die unversehrte Erhaltung des denkmalgeschützten Gesamtensembles für öffentliche und soziale bzw. medizinische Zwecke.
Wie sollen wir Vertrauen aufbauen, wenn wir seit Monaten ungehört bleiben und uns Informationen vorenthalten werden?

Dr. Neumann, einer der beiden Mediatoren, sagt in den Nachrichten: "Wir glauben, dass die Interessen gar nicht so weit auseinander sind, wie es momentan über die Position: Wohnbau ja, Wohnbau nein, jetzt einmal wirkt".
Hier stellt sich für uns die Frage: Wie weit sind wir denn auseinander? Ohne Antworten werden wir es auch in mehreren Monaten nicht wissen.

Das angestrebte Verfahren macht für alle Beteiligten nur dann Sinn, wenn eine Angleichung im Wissensstand stattfindet. Daher ist die Übermittlung gewisser Fakten, welche ja Entscheidungsgrundlagen sind, für uns unabdingbar. Es folgt eine Liste der derzeit für uns wichtigen Dokumente, weitere Anforderungen können sich im Zuge des Verfahrens ergeben.

  1. Erläuterungsbericht und Erstellungsakt der MA21A zur Flächenwidmungsänderung 2006
  2. Stellungnahmen und Auflagen des Bundesdenkmalamtes seit 2006
  3. Offenlegung der seit 2006 abgeschlossenen Liegenschaftsverträge: Kaufverträge, Vorkaufsrechte und Nebenabsprachen
  4. Verträge mit der VAMED (bzw. vor- oder nebengeschobene Unternehmen) über Bau und Nutzung des geplanten Rehab-Zentrums
  5. Verträge zwischen Gemeinde Wien und KAV über die Nutzung und Veräußerung der zur Verwaltung übertragenen Liegenschaften
  6. Bekanntgabe der bestehenden Pläne zur Neuorganisation des OWS und zu den erwogenen Absiedelungen samt den zugehörigen Wirtschaftlichkeits- und Kostendaten sowie die Terminplanungen

Aufruf zu weiteren Unterstützungserklärungen auf unserer Petition!

Petition klein Werte Bürgerinnen und Bürger unseres schönen Österreichs. Seit Wochen werden wir von der Politik und weiteren Akteuren in Sachen Otto-Wagner-Areal am Steinhof im Ungewissen gelassen, was denn nun eigentlich weiter geschieht bzw. geschehen soll. Es werden zwar offensichtlich im Hintergrund Gespräche abgehalten, aber die Themen und deren Inhalte werden uns nicht weitergegeben.
Um hier den öffentlichen Druck (Ihren Druck) auf die Politik weiter zu verstärken, ersuchen wir um Ihre zahlreichen Unterschriften auf unserer Petition. Über 41.000 Menschen und mehr als 160 Prominente Persönlichkeiten haben unsere Petition bereits unterzeichnet.
Laden Sie die obige Petition (Grafik) durch einen Mausklick auf Ihren PC, drucken Sie die Petition aus, lassen Sie zahlreiche Freunde, Bekannte, KollegInnen und Verwandte darauf unterschreiben und schicken Sie uns (per Fax, Post oder Mail) die unterschriebenen Exemplare.
Schicken Sie den Link zu unserer Seite an möglichst viele Ihrer Mail-Kontakte, auch in den Bundesländern und in das nahe Ausland. Nur gemeinsam sind wir stark.

In der Zwischenzeit haben wir auch schon Kontakt mit dem Präsidenten der nichtstaatlichen Natur-, Kultur- und Landschaftsschutzorganisation ALLIANCE FOR NATURE DI Christian Schuhböck betreffend Gutachten zur Aufnahme als UNESCO-Weltkulturerbe aufgenommen.
Hören Sie dazu ein Interview betreffend des Umgangs von Kultur- und Landschaftsschutz der österreichischen Politik am Beispiel Semmeringbahn.

Die Zerstörung des Otto-Wagner-Areals geht weiter

MauerabbruchMauerabrissDie Verwüstungen am Areal des Otto-Wagner-Spitals werden offenbar hemmungslos weiterbetrieben. Ein etwa 8 Meter langer Teil der historischen Umgrenzungsmauer wurde bereits abgetragen.
Gibt es dafür eine Genehmigung des Bundesdenkmalamt? Gibt es eine entsprechende Abbruchgenehmigung? Wozu diese Mauerentfernung? Um den Verkehr zu Vamed-Reha, -Wellness und -Spa über die Reizenpfenninggasse anzubinden?
Ich meine mich zu erinnern, dass eine Anbindung des öffentlichen Verkehrs über die verkehrsberuhigte (Tempo 30) Reizenpfenninggasse von Ihnen (VzB. Maria Vassilakou) kategorisch abgelehnt wurde.
Zuerst sperrt man mutwillig die Menschen vom Osten her aus dem Areal aus, dann reißt man historischen Bestand, einfach so, nieder. Niemand darf sich mehr wundern, wenn sich die Menschen hier verhöhnt vorkommen und nur mehr ohnmächtigen Zorn verspüren.

Chronologie

1. Mit Schreiben des Bundesdenkmalamtes vom 5.2.2011 (GZ:945/9/2010) wurde das Ansuchen der Stadt Wien vom 16.8.2010, vertreten durch den KAV (Krankenanstaltenverbund), um Entlassung von einzelnen Bereichen der Ziegelmauer aus dem Denkmalschutz im Bereich nördlich des Pförtnerhäuschen so beantwortet, dass Seitens des BDA beabsichtigt ist, den Antrag abzulehnen, aber Veränderungen der Zufahrten möglich wären.

2. Mit Schreiben des Bundesdenkmalamtes vom 23.3.2011 (GZ:945/3/2011) wurde dem Ansuchen eines Architekten vom 3.3.2011 betreffend Teilabbruch der Einfriedungsmauer die Erlaubnis zum Abtragen erteilt.

3. Der Abriss dieses Mauerstückes wurde in einem Bescheid vom 29.3.2011 (GZ:945/6/2011) des Bundesdenkmalamtes mit der Begründung, dass die entlang der Reizenpfenninggasse fast vollständig erhaltene Einfriedungsmauer einen prägenden Teil der Denkmalanlage Am Steinhof darstellt und ein öffentliches Interesse an der Erhaltung vorliegt, untersagt.

Alles klar?
Das heißt, es gibt ein Ansuchen um Entlassung aus dem Denkmalschutz der Stadt Wien, vertreten durch den KAV, datiert vom 16.8.2010.
Ein Schreiben vom Bundesdenkmalamt vom 5.2.2011, dass beabsichtig ist, den Antrag abzuweisen.
Und ein Ansuchen eines Architekten vom 3.3.2011 betreffend Teilabbruch der Einfriedungsmauer.
Ein Schreiben vom Bundesdenkmalamt an einen Architekten vom 23.3.2011 in dem der Teilabtrag genehmigt wird.
Einen Entscheidungsspruch des Bundedenkmalamt vom 29.3.2011 der die Entlassung aus dem Denkmalschutz untersagt.

Da uns vermutlich nicht alle relevanten Schriftstücke zur Verfügung stehen, kann aus dem oben dargestellten zeitlichen und inhaltlichen Ablauf, kein wie auch immer gearteter Rückschluss auf einen widerrechtlichen Teilabbruch der Mauereinfriedung geschlossen werden.

Verkehrssituation beim Osttor des Otto-Wagner-Areals

Baustellenabsperrung Fussgänger Lesen Sie hier die Stellungnahme zum Krone-Artikel vom 10.2.2012.

Hinweisschilder beim OWS aufgestellt

HinweisschildNun wurden endlich einige Hinweisschilder zur Sperre des Osttors des Otto-Wagner-Areal in der Reizenpfenninggasse aufgestellt. Leider nicht beim Haupttor (hier hängt immer noch der nicht lesbare Ausdruck eines E-Mail an die Portiere) und auch nicht beim Eingang bei der Feuerwehr in der Johann-Staud-Straße.
Leider wurde beim Namen der Reizenpfenninggasse ein "n" vergessen, aber das wird sich laut Mail der Direktion auch nicht ändern.

Aufgrund der Aussage von Gen.Dir. Dr. Marhold in der Kronenzeitung vom 9.2.2012 S.23, dass für eine Fußgeher-Schleuse das Fällen von Bäumen erforderlich sein soll, habe ich eine Mail-Anfrage vom 9.2.2012 betreffend Übersendung von Unterlagen zu Entscheidungsfindung der Sperre an den Hr. Gen.Dir. Marhold gesendet, um diese von einem unabhängigen Sachverständigen prüfen zu lassen.

Neue Pläne für das Jugenstiljuwel?

Davon wissen wir von der Initiative Steinhof nichts. Niemand ist mit neuen Plänen an uns herangetreten. Nach telefonischer Rücksprache mit dem Büro Vassilakou, wurden auch keine neuen konkreten Pläne an die Medien weitergegeben. Wir vermuten eine neue Beruhigungspille der Stadt Wien, die in den Semesterferien auf die Wiener Bevölkerung einwirken soll um den Schleier des Vergessens über Steinhof zu legen. Doch wir werden nicht ruhen und auch nicht vergessen. Mehr den je benötigen wir Ihre Unterstützung. Unterschreiben Sie bitte unsere Petition und bewahren Sie Steinhof vor der Verbauung.
Zeitgleich kommen aber immer wieder neue Meldungen über ähnliche Bebauungspläne in anderen denkmalgeschützten Arealen wie der z.B. der Semmelweisklinik zum Vorschein (Die Presse vom 6.2.2012). Hier soll, ebenso wie im Otto-Wagner-Areal am Steinhof, denkmalgeschütztes Areal mit wunderbarer Natur der Baulobby zugeführt und für immer zerstört werden. Sozialen Einrichtungen, die diese Plätze dringend benötigen, wird die Nutzungsmöglichkeit vorenthalten.

Sperre des Ost-Tors berechtigt und auf längere Zeit?

Lageplan OWSWerte Wienerinnen und Wiener!
Sollten Sie sich in den nächsten Tagen, Wochen oder Monaten vom Entstehen des "Kultur-Schandbaus" am Steinhof (Reizenpfenninggasse 1, 1160 Wien) selbst vor Ort ein Bild machen wollen, möchten wir Sie über die bisher noch immer nicht geklärte Sperre des Osttores zum Otto-Wagner-Areal und die benötigte Zeit für notwendige Umwege zu Fuß machen.
Leider gibt es beim Nordtor (Feuerwehrhaus) noch immer keine ordnungsgemäße Hinweistafel, der die Besucher auf die Sperre des Osttores hinweist.
Beim Haupttor (Portierloge) ist ein A4-Zettel angebracht, der die Portiere anweist, den anfragenden Menschen Auskunft über die Sperre zu vermitteln. Leider ist der Hinweis offensichtlich nur als interne Information für die Portiere gedacht und aus 2 m Entfernung nicht mehr als solcher zu erkennen.

Besucher des sehr empfehlenswerten Kaffeehauses im Pavillon 24 sollten sich auf einen Umweg von 30 Minuten einstellen (15 min pro Weg).

Da laut E-Mail vom 3.2.2012, 8:30 Uhr, auch der Bezirksvertretung von Ottakring der Grund der Sperre nicht bekannt ist, wenden Sie sich für Informationen bitte an die: >>> Diesen Link auf die offizielle Website des Krankenanstaltenverbund mussten wir unter Androhung rechtlicher Schritte durch den Verwaltungsdirektor Dipl.KHBw Rainer Miedler entfernen. <<<

Zur Baustellenabsicherung sei noch erwähnt:

Information war gestern, D'rüberfahren ist heute

verschossene Türen HinweiszettelSeit gestern früh (28.1.2012) ist der Osteingang des OWS (Reizenpfenninggasse 1) zugesperrt. Lt. telefonische Auskunft beim Portier aus Sicherheitsgründen wegen der Baustelle, damit keine Kinder gefährdet werden. Nun gibt es aber keinen Grund um die Sicherheit der Kinder besorgt zu sein, da sich weder Schule, Kindergarten oder Spielplatz in diesen Bereich des OWS befinden.
Außerdem ist die Baufirma verpflichtet für die erforderliche Absicherung der Baustelle zu sorgen oder werden in Zukunft ganze Straßenzüge gesperrt in denen sich Baustellen befinden nur um den Sicherheitsaufwand der Baufirmen zu minimieren?
Es befindet sich keine Hinweis an den Ein-/Ausgängen des OWS über die Sperre der Tore und es wurde auch nichts angekündigt. Man sperrt einfach einen öffentlichen Grund und die Jogger und Spaziergänger dürfen "Ihren" Grund nicht mehr betreten, obwohl noch immer die Tafel mit den Öffnungszeiten an den Toren angebracht ist.
Zahlreiche Menschen standen gestern vor verschlossen Türen. Einige versuchten über den Zaun zu steigen, andere mussten einen halbstündigen Umweg zu einem der andere Ein-/Ausgänge in Kauf nehmen.

Ist das ein Vorgeschmack auf eine eventuell zukünftige "Gated Community" am Steinhof?

Stellungnahme zum Mediationsangebot des Rathauses

Die Vizebürgermeisterin hat uns eine strukturierte Konfliktlösung (Mediation) vorgeschlagen (mit Göttinnenbeteiligung?). Ebenso hat sie uns zwei Personen als mögliche Verfahrensleiter (Mediatoren) vorgestellt. Von der Initiative wurde eine Stellungnahme erwartet. Diese liegt nun hier vor.
Am 10. Jänner fand ein erstes Treffen statt. Man wollte von uns wissen, ob und unter welchen Bedingungen die Initiative an einem solchen Prozess teilnehmen würde. Man hat uns vermittelt: Der eigentlichen Mediation würde auf jeden Fall eine Klärungsphase (Prämediation) vorausgehen, und ein Ausstieg aus dem Verfahren sei jederzeit möglich. Von den Vertretern unserer Bewegung wurden selbstverständlich keine spontanen Zusagen gemacht.

Die "Initiative Steinhof" ist in ihrem Selbstverständnis eine offene Bürgerinnen- und Bürger-Plattform. Basis und Zusammenhalt sind die klar formulierten Ziele und Forderungen. Nach diesem Treffen gab es daher einen regen Austausch zum Inhalt unserer Stellungnahme. Sollen wir das Angebot annehmen? Welche Voraussetzungen müssten dann erfüllt sein? Am 18. Jänner hat dann das zentrale Organisationskomitee unserer Initiative beraten. Wir haben beschlossen in die Prämediation einzutreten. Die Stellungnahme wurde finalisiert und bereits ins Rathaus geschickt. Sie ist hier als Download enthalten. Die Stadt-Zentrale hat den Eingang der Stellungnahme bestätigt und die Bearbeitung zugesagt.

Es ist für uns ebenso selbstverständlich: Das öffentliche Agieren unserer Initiative geht weiter. Unsere entscheidende Stärke in dieser Auseinandersetzung ist das Mitwirken und die Unterstützung von tausenden Wienerinnen und Wienern. Es geht um die Erhaltung einer der schönsten Areale unserer Stadt. Es geht um unser Eigentum und um unsere sozialen Grundsätze. Es geht um die Respektierung des Willens der Menschen. Wien gehört den Bürgerinnen und Bürgern. Politiker und Magistrat sind von uns beauftragt die Stadt sorgsam und verantwortungsbewusst zu verwalten! All das müssen wir offenbar mit Nachdruck wieder deutlich machen.

Das Organisationskomitee der Initiative Steinhof

Profis, Kenner, Informationen gesucht!

Da wir bekanntermaßen sehr stark politisch und wirtschaftlich verzweigte Systeme in Stadt und Land haben, ist es offensichtlich auch für, mit unserer Causa "beauftragte" Stellen, schwierig wenn nicht sogar unmöglich, an Informationen und Tatsachen heranzukommen, welche klare Antworten auf so manche unserer gestellten Fragen bringen könnte.
Sollte es unter unseren Unterstützern Menschen geben, die so manchen Hinweise oder Quellen haben um etwas Licht ins Dunkel zu bringen, würden wir uns freuen etwaiige Tips oder Hinweise erhalten zu können. Kontakt per Mail, Fax oder Telefon. Anonymität zugesichert.

Abbrucharbeiten Schwesternheim

Am Mittwich den 18.1.2012 wurde mit den Abbrucharbeiten des ehemaligen Schwesternheims begonnen. Diese wurden ohne Besprengung mit Wasser durchgeführt (vermutlich wegen der niedrigen Temperatur). Aufgrund der großen Staubentwicklung und dem leichten Westwind wurden große Staubmengen über die angrenzende Kleingartensiedlung und die benachbarten Wohnbauten getragen. Proteste der Anrainer, wie eine Anzeige bei der Baupolizei hatten für heute die Abbrucharbeiten gestoppt. Der kontinuierliche rasante Baufortschritt ist natürlich ein großes Ärgernis für die Initiative, da mit dem weiteren Baufortschritt das Gesamtareal in seinem historischen Erscheinungsbild zerstört wird. Anbei ein paar Bilder vom Baufortschritt.

"Kennenlerngespräch" der Initiative mit den Mediatoren

Am 10.1.2012 fand das erste Gespräch von Mitgliedern der Initiative Steinhof mit den, vom Büro Vassilakou vorgeschlagenen Mediatoren Dr. Neumann und Mag. Gotsmy statt. Lesen Sie einen kurzen Bericht über das Gespräch hier.
Informationen sowie Kurzprotokolle über erfolgte Gespräche und Verhandlungen können Sie in Zukunft unter: Mitteilungen/Internes/Verhandlungen nachlesen.

Petition zu Steinhof im Nationalrat

Unterstützen Sie diese Petition und leisten Sie damit einen Beitrag zum Erhalt des einzigartigen Kulturgutes rund um das Otto Wagner Spital! Diese Onlinepetition ist nicht identisch mit der Onlinepetition unserer Initiative (rechter Randbereich). Sie sollten daher beide Petitionen unterschreiben! So Sie das nicht ohnehin schon getan haben.
Petitionstext (pdf): Petition Steinhof
http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/PET/PET_00132/index.shtml

Begehung mit VzB Frau Vassilakou im Otto-Wagner-Areal am 21.12.2011 und die Aussichten der Initiative Steinhof für das Jahr 2012

begehung 21.12.2011Für uns von der Initiative war die geplante Begehung unverständlich, da Frau Vassilakou als auch uns die Situation am Gelände wie auch die Verbauungspläne bestens bekannt waren. Die oftmalige Beteuerung von Frau Vassilakou, dass die geplante Verbauung eigentlich nicht ihren Kompetenzbereich betrifft, stellt uns vor die Frage: Ist die Vizebürgermeisterin die richtige Verhandlungspartnerin? Hat sie die Macht etwas zu verändern oder wurde sie als Beschwichtigungsfaktor vorgeschoben? Obwohl der Begehungstermin vom Büro Vassilakou an die Medien weitergegeben und von der Kronenzeitung auch abgedruckt wurde, zeigte sich Frau Vassilakou von der Anzahl der Bürgerinnen und Bürger die der Begehung beiwohnten überrascht.
Die 4 Forderungen der Initiative Steinhof auf der Petition wurden bereits von 35.000 Menschen unterschrieben.
Die bisherige Aussagen von Frau Vassilakou decken sich nicht mit den 4 Forderungen der Initiative und geben auch momentan keine Hoffnung zu einer Einigung im Sinne der Erhaltung des Jugendstilareals. Von einem "Happy End" also weit und breit keine Spur. Im Gegenteil ohne kompetenten Verhandlungspartner in der Frage der Bebauung, wird sich eine für alle zufriedenstellende Lösung nicht ergeben können. Die weiteren Schritte der Initiative Steinhof werden in den Vorbereitungen zu der von Frau Vassilakou angebotenen Mediation liegen. Dazu soll es ja Mitte Jänner 2012 zum erste Kontakt der Mediatoren mit den Mitgliedern der Initiative Steinhof kommen

Da das im Bau befindliche sogenannte Rehab-Zentrum der Fa. Vamed innerhalb des Jugendstilensembles Steinhof liegt, sind die Forderungen der Initiative Steinhof nach Offenlegung der Kaufverträge und deren Nebenabsprachen sowie das langfristige Nutzungskonzept der Wellness- und Spa-Anlage ein wesentliches Thema der kommenden Verhandlungen ohne deren vorherige Klärung keine Verhandlungen über ein Gesamtkonzept der Anlage diskutiert werden kann. Die dazu offenen Frage der Initiative Steinhof liegen seit Oktober 2011 dem Hrn. Bürgermeister Häupl, wie auch der VzB Frau Vassilakou schriftlich vor. Außerdem steht die architektonische Auslegung des geplanten Neubaus im krassen Gegensatz zu den nahegelegenen denkmalgeschützten Pavillons des Otto-Wagner-Spitals. Die Fa. Vamed als weltweit tätiges Unternehmen von Wellness- und Spa-Anlagen ist bekannt für sein gewinnträchtiges Betreiben solcher Anlagen. Dass das Betreiber eines Rehabilitationszentrum für soziale Zwecke mit Verträgen zu österr. Sozialpartnern im Sinne der Fa. Vamed liegt, darf durchaus begründet bezweifelt werden.

Begehung des Otto-Wagner-Areals am 21.12.2011 mit Vzb. Mag.a Vassilakou

Bilder und Videos der Begehung gibt es hier.

Trotz Kälte, Regen und einem angesetzten Begehungstermin, Mittwoch den 21.12.2011 um 11:00 Uhr, an dem die meisten Bürgerinnen und Bürger ihrer geregelten Arbeit nachgehen, kamen an die 100 interessierten Menschen um den Ausführungen der VzB Vassilakou zu lauschen und mitunter lautstark ihren Unwillen über die geplante Verbauung kund zu geben. Bei einem Rundgang durch das Gelände der geplanten Verbauung erklärt Frau Vassilakou die ursprüngliche Planung und an einigen Stellen die Abweichung (… hier wird sicher, sicher, sicher, sicher, sicher, sicher nichts gebaut). Zahlreiche Transparente werden von den Bürgerinnen und Bürgern beim Rundgang durch das Gelände immer im Blickfeld der Fotografen mitgetragen. Nach ca. eineinhalb Stunden Rundgang findet die Begehung in der ehemaligen Wäscherei der Anstalt ihren Abschluss. Anschließend gibt Frau Vassilakou den von ihr geplanten Ablauf des Mediationsverfahrens ab Jänner des kommenden Jahres einem kleinen Kreis der Initiative Steinhof bekannt. Demzufolge soll es zum ersten Kontakte der Initiative Steinhof mit Mediatoren ab Mitte Jänner 2012 kommen.

Was wird hier gebaut?

Vamed Baustelle

Im Osten der Steinhof-Anlage wird derzeit heftig betoniert. Was soll unter dem Namen "VAMED" da über der Baugrube eigentlich entstehen? Die Menschen in unserer Stadt haben ein Recht es zu erfahren, denn mittlerweile fordern schon mehr als 33.500 Bürgerinnen und Bürger ausdrücklich mit ihrer Unterschrift:

• Das Jugendstiljuwel Steinhof samt Parkanlage muss unzerstört erhalten bleiben!
• Die Anlage muss in öffentlichem Eigentum bleiben und weiter sozialen Aufgaben dienen!
• Keine neuen Verkehrserreger im Nahbereich des Wienerwaldes!
• Seriöse, transparente Erstellung eines Gesamtkonzepts für die weitere Areals-Nutzung!

Humorvolles aber Wahres

Kabarettist Roland Düringer in Wien in voller Fahrt: "Wir sind wütend"!
Georg Schramm wird ZORNIG: Ich will, dass ihr alle zornig werdet!

Die Methode der Stadt Wien: Kulturgut Verscherbeln - Verwahrlosen - Abreissen - Betonklötze bauen

Andrassy-KinderheimDie Objekte lassen sich in einer langen Reihe aufstellen. Die Argumentation der Stadt Wien: "Wir haben leider keinen Einfluss darauf, was der neue Besitzer damit tut".
Wie lange läßt sich das die Wiener Bevölkerung noch gefallen?

4. Dezember 2011: Steinhof am Spittelberg

Weihnachtsmarkt Spittelberg Haben wir mit unseren Anliegen auf einem punschgeschwängerten Weihnachtsmarkt überhaupt eine Chance? Am besten wird machen es einfach! Also auffällige Hüte mit unserem Emblem (Neudeutsch: "Logo") drapiert, Flugblätter und Unterschriftenlisten eingepackt, und hinein ins Getümmel. Wir reden die Leute an, doch der Anfang ist etwas mühsam. Fremdländische Menschen signalisieren freundliches Desinteresse. Sind wir auf einer reinen Touristenveranstaltung? Doch dann stoßen wir auf die Wienerinnen und Wiener. Die Einen oder Anderen erkennen am "Logo" sofort worum es geht, teilen unsere Empörung über die geplante Zerstörung und sind sofort bereit ihre Unterschrift zu leisten. Standler winken uns heran um sich ebenfalls einzutragen. Einige nehmen auch leere Listen zu weiterer Sammlung in ihrem Bekanntenkreis. Gegen Schluss werden wir sogar von Leuten angesprochen und Menschen gehen uns nach um uns ihre Unterstützung zu bekunden. Mit an die 60 Unterschriften und sehr viel aufmunterndem Zuspruch im Gepäck gehen wir - zu neuen Taten motiviert - nachhause. Wir können die Aktion zur Nachahmung empfehlen.
Charlotte und Karl Melber

Demo von Freitag den 25.11.2011 vor dem Burgtheater

Herzlichen Dank an alle Mutbürger, die trotz unfreundlichem Wetter zum Burgtheater gefunden haben. Einige Bilder gibt es auch.
Leider haben wir wieder nicht sehr viele Aktivisten mit unserem Aufruf erreicht bzw. ermutigen können, bei der Demo aktiv mit zu tun. Wenn Sie Vorschläge haben, wie wir mehr aktive Menschen erreichen könnten, teilen Sie uns das bitte mit. Es ist wichtig, dass viele Bürger Ihr Interesse an dem Erhalt des Otto-Wagner-Areals durch ihre physische Präsenz zeigen.
Sehr erfreut waren wir über den Besuch von Prof. Bernd Lötsch und Burgschauspieler Bruno Thost bei der Demo. Herzlichen Dank von der Initiative dafür.

Baum-Ersatzpflanzung

Ersatzpflanzung Ersatzpflanzung Ersatzpflanzung Ersatzpflanzung Übersicht
Just auf den Plätzen an denen die Fa. GESIBA im Jahr 2012 Wohnbauten zu errichten plant, wurden in den vergangenen Tagen Bäumchen gepflanzt. Welches Spiel wird hier mit der österreichischen Bevölkerung gespielt? Das lässt viele Vermutungen offen:

Gibt es bereits eine neue Planung der Fa. GESIBA bezüglich Verbauung des Otto-Wagner-Areals und die Bürger werden wieder im Unklaren gelassen?

Hat es nie die wirkliche Absicht gegeben hier zu Bauen und die Bevölkerung wurde an der Nase herumgeführt um den VAMED-Bau ungestört vorantreiben zu können? Schließlich ist der wahre Grundeigentümer noch immer nicht bekanntgegeben worden.

Oder werden die jungen Bäumchen im nächsten Jahr erst recht der Motorsäge zum Opfer fallen?

Wir wissen es leider nicht. Alle unsere bisherigen Fragen sind noch immer nicht beantwortet worden. Deshalb ersuchen wir weiter um die Verbreitung dieser Missstände über ganz Österreich und Ersuchen um Unterstützungserklärungen auf unseren Unterschriftenlisten. Täglich treffen zwischen 500 und 900 Unterschriften bei uns ein. Mehr als 22.000 sind es bereits.
Schreiben Sie an unsere Politiker und bestehen Sie auf Ihr Recht zur Offenlegung der wahren Verhältnisse rund um das Otto-Wagner-Areal.

Massmail der Frau Mag.a Sonja Wehsely

Werte Besucherinnen und Besucher unserer Website.
Sollten Sie auch dieses Mail der Frau Mag.a Wehsely bekommen haben, könnten Sie diesen Inhalt eventuell auch unserer amtsführenden Stadträtin für Gesundheit und Soziales senden.
Eventuell hat sie ja mein Antwortmail nicht bekommen oder nicht gelesen.

Liebe Grüße
Gerhard Hadinger

Flugzettelverteilung vor dem Otto-Wagner-Spital

Heute Morgen (6:00 - 8:00 Uhr) haben wir vor den Eingängen des Otto-Wagner-Spitals (OWS) Flugzettel an die Bediensteten des OWS verteilt. Unsere 2.000 Flugzettel hatten wir innerhalb von 1 3/4 Stunden ausgegeben und dabei regen Zuspruch für unsere Initiative erhalten.
Herzlichen Dank an alle Aktivisten, die dabei geholfen haben und der Fa. dieKopie Laser und DesignGesmbH, welche uns gratis die Flugzettel gedruckt hat.

Obwohl es das Monsterprojekt Steinhof unter die ersten drei nominierten Projekte (von 46 Einreichungen) geschafft hat, ist die Ministerin Maria Fekter mit dem nicht gebauten Asylzentrum Eberau als Sieger hervorgegangen (wohl nicht ganz aufgrund politischem Kalkül heraus).

Planlos-Award der IG Architektur

Der Negativpreis der IG Architektur "prämiert" alle zwei Jahre die größten baupolitischen Sünden. Unter 46 Einreichungen für 2011 steht der Monsterbau am Steinhof unter den erste drei im Finale. Weitere Infos unter: http://www.planlos2011.at/

Nominiert für planlos2011: Verwertung der Steinhofgründe
von Maroni
Durch eine Umwidmung wurde 2006 die Voraussetzung geschaffen, dieses Ambiente "einer Verwertung zuzuführen". In der Folge wurden Teile des Areals an die Gesiba verkauft.

Unter dem Motto "Mehr Lebensqualität für alle" sollen Teile des denkmalgeschützten Landschaftsparks unterhalb der Otto Wagner Kirche durch ein Rehabzentrum mit 150 Betten (Vamed) und dem Bau von 600 Wohnungen (Gesiba) einer baukulturellen Entwertung zugeführt werden.
Das ist wie Taj Mahal mit Wellness und Spa.

Nominiert: Stadtrat DI Rudi Schicker, Stadträtin Mag.a Renate Brauner 2006

Anzeige der Initiative gemäß dem Wiener Baumschutzgesetz

Auf die Anzeige der Initiative Steinhof von 24.10.2011 wurde insofern reagiert, dass das aufgeschüttete Aushubmaterial rund um die betroffenen Bäume im Bereich der Baumkrone entfernt wurde.
So können wenigstens die Bäume aufatmen, was wir noch lange nicht können. Hier einige Bilder der Korrektur.

Unterschriftenaktion

Liebe Freundinnen und Freunde des Otto-Wagner-Areals!
Dank der zahlreichen Unterstützung vieler aktiver Menschen, welche unermüdlich Unterschriften sammeln, der mehrwöchigen Kampagne der Kronenzeitung sowie zahlreichen anderen Medien, sind bei uns mit Datum 23. Dezember 2011, bereits mehr als 34.600 Unterschriften eingelangt.

Damit haben wir in 6 Wochen (Beginn der Unterschriftenaktion war der 21. Sept.2011) einen riesigen Erfolg, auf den jede(r) Einzelne(r) stolz sein kann.
Wir lassen uns aber durch die vagen Aussagen des Herrn Bürgermeister nicht einlullen, sondern müssen offensichtlich den Druck der Öffentlichkeit noch mehr verstärken. Daher fordern wir gerade jetzt alle Menschen dieses kulturreichen Landes Österreich auf, Initiative zu ergreifen und gegen den Ausverkauf öffentlichen Eigentums und der Zerstörung des Jugendstilareals Otto-Wagner die Stimme zu erheben um der Verbauung des Otto-Wagner-Areals Einhalt zu gebieten.
Nutzen Sie Ihre Macht und schreiben Sie an Politiker und Medien Ihre Meinung zu diesem Thema. Jede Stimme zählt.
Schicken Sie die Informationen über diese Aktion in alle Bundesländer und über die Staatsgrenzen hinaus an Familie, Freunde und Bekannte.

Mit lieben Grüßen von der Initiative Steinhof
Gerhard Hadinger

Prominenter Besuch auf der Baustelle

Besuch auf der Baustelle
Hier wurde am 31.10.2011 endlich betrachtet, was man durch die Stimmenthaltung im Gemeinderat vom 21.10.2011 nicht verhindern wollte.

Brief an den Herr Bundespräsidten Heinz Fischer

Der Brief des Burgschauspielers Bruno Thost an den Bundespräsidenten Heinz Fischer wurde folgendermaßen beantwortet (siehe Brief).
"… es kann nicht zweckmäßig sein, wenn sich der Herr Bundespräsident der einen oder anderen Seite anschließt …"
Wir schließen uns der Meinung des Herrn Thost im Brief an und halten die Verbauung der Steinhofgründe und damit die Zerstörung von österreichischem Kulturgut nicht nur für ein Problem der Stadt Wien, sondern für ganz Österreich.
Hier sollte der Herr Bundespräsident wohl doch Kompetenz haben, das Ansehen von Österreich als Kulturstaat in der Welt zu bewahren und nicht wertvolles Kulturgut dem Profitwahn zu opfern.

Presse-Aussendung der Initiative Steinhof vom 28.10.2011

Bürgerinitiative Steinhof zu Häupl-Vorschlag: Erster Schritt in richtige Richtung

Utl.: Initiative fordert Komplettverzicht auf Bau von Privatwohnungen und Nutzung des Areals für soziale Zwecke =

Wien (OTS) - Wir freuen uns über den Vorschlag von Herrn Bürgermeister Michael Häupl in der heutigen Pressekonferenz, vom ursprünglichen Bauvorhaben am Otto-Wagner Areal teilweise abzurücken.Wir sehen darin aber nur einen ersten Schritt in Richtung Schutz und vollständiger Erhaltung des Otto-Wagner-Areals.

Verzicht auf die Errichtung von 200 Wohnungen im nördlichen Anlagenbereich ist eine richtungsweisende Entscheidung. Die von der Bevölkerung und der Bürgerplattform einzig annehmbare Lösung kann allerdings nur die von Häupl erwähnte Variante eines totalen Verzichts auf die Errichtung privater Wohnungen sein. Wir fordern, dass das Areal, das sich seit über 100 Jahren in öffentlichem Besitz befindet, auch weiterhin ausschließlich für öffentliche und soziale Zwecke genutzt werden soll.

Zudem bedauern wir, dass Häupl anscheinend nicht gewillt ist, von dem Bau eines privaten Rehabilitationszentrum im östlichen Teil des Areals abzurücken, dessen neuzeitliche Architektur in einem krassen Gegensatz zum Jugendstil-Ambiente der denkmalgeschützen Anlage steht.
Sämtliche Forderungen der Bürgerplattform bleiben daher weiterhin aufrecht.

Rückfragehinweis:
Ing. Gerhard Hadinger
Bürgerplattform Initiative Steinhof
initiative@steinhof-erhalten.at
0664/414 50 30

Klarstellung zum FPÖ-Protest in der Kronenzeitung vom 26.10.2011

Liebe Freunde des Otto Wagner Spitals - Areals am Steinhof!
Die geplante Steinhof-Verbauung war auch in den letzten Tagen immer wieder Top-Thema in den Medien. Das ist großartig. Steinhof ist Wien-Thema Nummer 1. In die Fülle von Informationen schleichen sich auch immer wieder Details ein, die so von der Initiative Steinhof nicht unwidersprochen bleiben können.
Die Proponenten der Bürgerplattform stehen für prinzipielle Agressions-und Gewaltfreiheit. Es wird also mit uns und im Namen der Initiative Steinhof keine aggressiven Störaktionen geben. Auch militantes Marschieren gehört nicht zu unseren politischen Ausdrucksformen.
Wir arbeiten ausschließlich mit Argumenten, die gegen Verkäufe, Verbauungen, Zerstörungen sprechen. Mit einer Unzahl sachlicher Argumente, die von den Betreibern nicht seriös wiederlegt werden können.
Die Proponenten der Bürgerplattform stehen verlässlich für Überparteilichkeit
In der Kronenzeitung vom 26.10.2011 findet sich, eingebettet in den Steinhof-Protest von Herrn Professor Lötsch, ein Gruppenbild mit FPÖ-Funktionären und Herrn Strache.
Das Foto ähnelt zum Verwechseln jenem, das am Sonntag von Unterstützern der Bürgerplattform erschien.
Doch haben weder die Proponenten der Bürgerplattform Initiative Steinhof noch die Bürgerbewegung das geringste mit diesem FPÖ-Foto zu tun.
Der Text ("Zu einer Protestkundgebung am späten Dienstagnachmittag kam auch Heinz-Christian Strache") ist leider missverständlich.
Eindeutig wäre folgende Formulierung gewesen:
"Zu einer Protestkundgebung der FPÖ am späten Dienstagnachmittag kam auch Heinz-Christian Strache."

Mit den besten Grüßen

Wolfgang Veit
Karl Melber
Christa Hasengruber
Gerhard Hadinger
Edith steininger
Christine Muchsel
für die Bürgerplattform Initiative Steinhof

Gemeinderatssitzung vom 21.10.2011

Leider sind unserem Aufruf zum Besuch der Gemeinderatssitzung am 21.10.2011 nur sehr wenige Menschen gefolgt. Dabei hätte es große Wirkung erzeugt. Die Politiker haben immer wieder ihre Blicke zur Besuchertribühne schweifen lassen und einige Redner haben die Besucher in Ihre Begrüßung mit einbezogen.
Wir haben die wichtigsten Passagen der Reden beim Thema Otto-Wagner-Areal mitgeschnitten (mp3). Leider ist die Akkustik im Gemeinderatssaal nicht die Beste und aufgrund des Mitnahmeverbotes von Aufzeichnungsgeräten die Qualität der Aufnahmen nochmals getrübt.

Antrag ÖVP auf Weltkulturerbe: GRin Isabella Leeb
GRin Ing. Isabella Leeb (ÖVP) brachte einen Antrag betreffend Jugendstil-Ensemble Otto Wagner Spital als UNESCO-Weltkulturerbe ein. Es werde dort gebaut, wo ein Muster- und Vorzeigeprojekt der Stadt vorhanden sei. Sie erwarte, dass höhere und andere Qualitätskriterien angewendet werden würden.

Antrag FPÖ zum sofortigen Baustopp: GR Anton Mahdalik
Für den Bereich Steinhof brachte er erneut einen Antrag zum sofortigen Baustopp ein. Es sei Bewegung in der Politik erkennbar, ein mehrheitlicher Beschluss im Gemeinderat wäre "ein Machtwort". Die Koalition habe über die betroffene Bevölkerung hinweg entschieden, die Möglichkeit der BürgerInnenbeteiligung hätte abgenommen. Ziel sei es, einen Baustopp und in Folge eine Bausperre zu erreichen.

Wortmeldung (Grüne): GR Mag. Christoph Chorherr
Er hielt in seinen Ausführungen fest, dass der Widmung sowohl die SPÖ, ÖVP als auch die FPÖ zugestimmt hätten. Seine Fraktion sprach sich gegen die Widmung aus, da aufgrund dieser private Rechte erwachsen würden. Alle hätten diese Entscheidung mitzuverantworten. Trotz alledem werde man Gespräche bis hin zu einem möglichen Kompromiss führen.

Berichtigung ÖVP: GR Mag. Ing. Bernhard Dworak
GR Mag. Ing. Bernhard Dworak (ÖVP) stellte in einer tatsächlichen Berichtung fest, dass man bei der Flächenwidmung nicht zugestimmt habe.

Wortmeldung SPÖ: GR Karlheinz Hora
GR Karlheinz Hora (SPÖ) erinnerte GR Anton Mahdalik (FPÖ), dass er für die Flächenwidmung gestimmt habe und ein Plädoyer in positiver Richtung dazu abgesetzt habe. Im Juni 2008 habe es eine Presseaussendung gemeinsam mit StRin Mag.a Sonja Wehsely (SPÖ) und dem damaligen StR Norbert Walter, MAS (ÖVP) gegeben, in der man vor allem auf die zu errichtenden Wohnungen eingegangen war. Dem Verkauf des Grundstückes von KAV hätten ebenso die SPÖ, ÖVP als auch die FPÖ zugestimmt.

Wortmeldung FPÖ: GRin Henriette Frank
GRin Henriette Frank (FPÖ) stellte fest, dass, wenn eine Flächenwidmung beschlossen sei, diese nicht immer so durchgeführt werde. Die FPÖ habe ihre Meinung geändert, sie sei "gescheiter" geworden. Der Flächenwidmungsplan als Rechtsgrundlage habe die Grünen nicht immer abgehalten.

Abstimmung ÖVP-Antrag auf Weltkulturerbe

Abstimmung FPÖ-Antrag auf sofortigen Baustopp

Werte aktive und interessierte MUT-Bürger des Otto-Wagner-Areals am Steinhof!

Seit Wochen versuchen wir, endlich zu erreichen, dass die unterschiedlichen Zahlen der bereits an die Fa. GESIBA verkauften Grundflächen und die geplanten zu errichtenden Wohneinheiten, von den Politikern konkretisiert werden.

Bis vor wenigen Wochen wurde wir immer von 26.000 m2 bereits verkaufte Fläche an die Fa. GESIBA und einer Kaufoption von 32.000 m2 im nord-östlichen Teil des Otto-Wagner-Areals informiert.
In der Amtlichen Mitteilung der Bezirksvorstehungen Penzing und Ottakring, die vor dem "Rundgang Steinhof" am 21.9.2011 versendet wurde, ist plötzlich von 211.000 m2 verkaufter Fläche im Jahre 2008 an die Fa. GESIBA zu lesen. Das würde den gesamten östlichen Teil des Spitals-Areal bis zur Otto-Wagner-Kirche bedeuten. Im Bild, farblich abgestuft, wurden aber nur die 58.000 m2 gezeigt.

In der Aussendung ist von geplanten 620 Wohnungen zu lesen. Auf den Bebauungsplänen der Fa. GESIBA kann man aber 650 Wohnungen herauslesen.
In der Vorankündigung des ORF zur geplanten Kultursendung am 17.10.2011 um 22:30 Uhr ist wieder von über 300 Wohnungen zu lesen.

Das gesamte Areal des Otto-Wagner-Spital ist auch in den Plänen der Stadt Wien als Schutzgebiet ausgewiesen.
Nach ersten Informationen vom ORF wurde uns mitgeteilt, dass das Denkmalamt den Ostteil des Otto-Wagner-Spitals nicht unter Denkmalschutz sieht, sondern immer Reservefläche für Bauerweiterung - u.zw. für Spitalszwecke - war. Ungeachtet dessen, dass das gesamte Areal unter Denkmal- und Ensembleschutz steht.

Weder die Bezirkspolitiker geben Auskunft, noch wurden die bisher unzähligen Briefe an den Bürgermeister und andere Regierungsmitglieder in diesen Fragen Antwort beantwortet. Es ist aber ihre unbedingte Pflicht, die Bürger des Landes nicht in dieser Unklarheit zu belassen, da es um Belange der Allgemeinheit geht.

Wir haben bisher über 3.000 Unterstützungserklärungen bekommen und täglich kommen neue ausgefüllte Unterschriftenlisten dazu. Viele davon liegen noch bei den verschiedensten Organisationen zur Unterschriftsleistung auf. Dafür danken wir herzlich.

Es ist aber an der Zeit, nicht nur passiv durch die Unterstützungserklärung Ihren Unmut zu zeigen. Schreiben Sie den Politikern Ihre Meinung zu dieser Untätigkeit und Ignoranz der verantwortlichen Politiker und verlangen Sie eine offen Darstellung des wahren Sachverhaltes.

Werden Sie tätig! Zeigen Sie Ihren Willen und schreiben Sie!

Adressen von Politikern und Medien finden Sie auf der 2. Seite unserer Flyer oder hier: Sitzplan im Wr. Gemeinderat (einfach auf den betreffenden Politikersitz klicken).

Für all jene Bürger, die das Otto-Wagner-Areal nicht kennen, ein kleiner Ausflug in den Ostteil der Anlage

Die Bürgerversammlung am 28. September 2011 zur Zukunft des Otto-Wagner-Spital-Areals am Steinhof war eine weitere beeindruckende Willenskundgebung unserer Bürgerbewegung. Mindestens 800 Menschen füllten den Veranstaltungsraum bis auf den letzten Platz. Gesprächskultur und pointierte Kritik zeichneten die Wortmeldungen vieler Besucher aus.

28.9.2011: Best of Bürgerversammlung



Video: Bürgerversammlung betreffend der Verbauung der Steinhofgründe am 28.9.2011 in der Busgarage Spetterbrücke
Videogröße 104 MB; Dauer: 28 min

Beitrag und Videos in der Langversion => Bürgerversammlung Steinhofverbauung

Sehen Sie die Videos in der Langversion und lesen Sie die Kommentare und Anmerkungen auf Wien-konkret. Bitte posten Sie auch Ihre Kommentare und Anmerkungen am Ende der Beiträge. Es ist nicht selbverständlich, dass uns eine derartig umfangreiche Dokumentation zur Verfügung gestellt wird.

Werte BürgerInnen, MitstreiterInnen und Freunde des Otto-Wagner-Areals am Steinhof!

30 Jahre ist es her, dass sich eine Gruppe engagierter Bürger und Bürgerinnen gegen den Willen der Politik zusammengefunden hat, um gegen die Bebauung der Steinhofgründe im 14. Wiener Gemeindebezirk anzukämpfen. Wären Sie und in Folge viele Wiener und Wienerinnen nicht so voller Mut und Willensstärke gewesen das Bollwerk der politischen Macht zu zerbrechen, wer weiß ob wir alle die herrliche Landschaft der Steinhofgründe und den weiten Ausblick auf Wien mit unseren Kindern und Enkelkindern so genießen könnten.

30 Jahre danach erfolgt ein neuerlicher Ansturm profitheischender Investoren auf das herrliche Naherholungsgebiet der Wiener Bevölkerung um eine der schönsten, denkmal- und ensemblegeschützten Landschaften am Steinhof aus reiner Gewinnmaximierung der Investoren und aus Geldnot der maroden Stadtverwaltung in eine noble Betonlandschaft umzuwandeln.

Im Jahr 2006 schaffte die Wiener Stadtregierung durch eine stillschweigende Umwidmung des Flächenwidmungsplanes die Vorraussetzung dafür, dass auf dem Gebiet des Otto-Wagner-Spitals, nicht nur wie bisher, Gebäude für öffentliche Zwecke errichtet werden dürfen, sondern es ab diesem Zweitpunkt auch möglich ist, mit Luxuseigentum und sonstig beliebigen Bauten das Areal zu bebauen.

Im Jahre 2008 wurden Teile des Otto-Wagner-Areals an die Fa. GESIBA verkauft. Wieder ist dies ohne Kenntnis der Wiener Bevölkerung geschehen. Diese Areal, das vorher der Wiener Bevölkerung gehört hat, ist in das Eigentum der Fa. GESIBA gekommen. Die Wiener Bevölkerung wurde stillschweigen enteignet, wie schon vorher bei den Wiener Straßenbahnen und Teilen der ÖBB.

Das wollen und sollen wir uns nicht gefallen lassen. Warum muss immer die Bevölkerung für die Fehler der Politik einstehen?
Wie lautet der Artikel 1. der Österreichischen Staatsverfassung?

Österreich ist eine demokratische Republik, Ihr Recht geht vom Volk aus.

Deshalb, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, fordern wir Euch auf:

Lassen wir uns das nicht gefallen!

Nehmen wir unsere demokratischen Rechte in Anspruch und erhalten wir uns die grünen Lungen unserer Stadt

Verteidigen wir unser Eigentum, unser Land und unsere Kulturgüter

Holen Sie sich die notwendigen Informationen auf dieser Website

Schreiben Sie an Politiker und Medien. Deponieren Sie Ihr Recht auf Mitbestimmung.
Es geht nicht nur um ein paar Anrainer - es geht um unser aller Stadt.
Morgen ist es vielleicht der Lainzer Tiergarten, Schönbrunn oder andere Teile des Wienerwaldes.

Drehen Sie den verblödenden Fernseher ab und widmen Sie sich dem Problem des Ausverkaufs unser aller Grund und Boden wie auch anderer Allgemeingüter.

WERDEN SIE AKTIV !!!