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Bürgerversammlung 28.9.11
der reale Videobeitrag
von Wien-konkret

Für all jene, die beim Rundgang am 21.9.11 nicht dabei waren: Wien-konkret

Vielen, vielen herzlichen Dank!

Ich möchte mich für die mehr als 700 Mails mit Baum-Patenschaften, die ich bisher bekommen habe, herzlichen bedanken.
Ich habe jedes Mail beantwortet und dabei vielen Zuspruch zu unseren Bemühungen sowie positive Reaktionen auf unser Handeln erfahren. Herzlichen Dank dafür.
Da über 500 Bäume nun schon alle einen Baum-Paten haben, der Zustrom aber nach wie vor anhält, gibt es auch die Möglichkeit, dass ein Baum auch mehr als einen Baum-Paten aufweisen kann. Diese Bäume werden ab dem zweiten Paten mit einem blauen Rettungssymbol Symbol für Mehrfachpatenschaften versehen.
Zögern Sie nicht. Je mehr Baum-Paten wir haben, umso stärker ist das Signal an die Stadtregierung, von der geplanten Bebauung des Ostareals abzulassen.

Baumpatenschaft für die gefährdeten Bäume im Osten des Otto-Wagner-Spitals gesucht

OWS-Planung OstarealFür die geplanten Wohnbauten müssen im Ostareal des Otto-Wagner-Spitals viele Bäume gefällt werden. Der Baumbestand des Otto-Wagner-Areals ist ein wesentlicher Bestandteil des Erholungsraumes am Rande des Wienerwaldes und dient auch als Lebensraum für zahlreiche Tierarten.
Dabei handelt es sich um einen sehr alten Baumbestand, vorwiegend Nadelbäume. Auch wenn irgendwo am Randgebiet von Wien Ersatzpflanzungen für die gefällten Bäume durchgeführt werden, fehlt die Sauerstoffabgabe dieser Bäume an der ursprünglichen Stelle.
Außerdem benötigt ein neu gepflanzter Baum an die 30 Jahre, bis er durch die Photosynthese einigermaßen an die Qualität alter Bäume herankommt. Warum das Atmen der Bäume so wichtig ist.

Bepflanzungsplan Baum-Lageplan-3 Baum-Lageplan-2 Baum-Lageplan 4 Baum-Lageplan-5 Baum-Lageplan-1 Baum-Lageplan-6 Baum-Lageplan-7

Nadelbäume produzieren mehr Sauerstoff als Laubbäume

Nadelbäume, wie z.B. die Fichte, wachsen viel schneller als unsere Laubbaumarten. Im Winter behalten sie, mit Ausnahme der Lärche, ihre Nadeln und können so eingeschränkt Sauerstoff produzieren.
Eine 100 Jahre alte, ca. 35 Meter hohe Fichte mit einem Durchmesser von 50 Zentimetern filtert 2,6 Tonnen CO2 jährlich. Außerdem haben Nadelbäume eine größere Blattoberfläche (paradox, aber ein Nadelblatt entspricht einem zusammengerollten Laubblatt, insofern haben sie mehr Blätter als ein Laubbaum). Legt man alle Nadeln einer 20 Jahre alten Fichte nebeneinander, so würden sie 20 Fußballfelder ausfüllen. Die Blätter einer alten Buche füllen hingegen “nur” 10 Felder.
Bei gleichen Bedingungen und gleichem Alter produziert ein Nadelbaum mehr Sauerstoff als ein Laubbaum. Daher ist es so wichtig, den Baumbestand im OWS-Gelände zu halten.

Werden Sie Baum-PateQuickInfo-Auslöser hier einfügen

Um den Baumbestand im Otto-Wagner-Areal zu retten und um der Stadtregierung zu zeigen, dass den Bürgerinnen und Bürgern der Erhalt der Luft- und Lebensqualität in diesem Gebiet wichtig ist, suchen wir Baum-Paten.
Für Sie als Baum-Pate gibt es keine Verpflichtungen oder Spenden. Wir benötigen lediglich Ihr Einverständnis per Mail oder Brief, dass wir auf den nachfolgenden Plandarstellungen Ihren Vor- und Nachnamen (ohne Adresse) einem der Bäume zuordnen dürfen.
Dabei spielt es keine Rolle ob Sie Anrainer, Besucher oder Sympathisant sind.
Das Otto-Wagner-Areal gehört uns allen, daher müssen wir alle auch darauf schauen, dass es erhalten bleibt.

Wie funktioniert es?

Streichen Sie mit der Maus über den nebenstehenden Lageplan und klicken Sie sich beim Erscheinen einer Hand als Mauszeiger in einem der Bepflanzungsbereiche.
Dort erscheinen beim Überstreichen der Rettungssymbolzeichen mit dem Mauszeiger die Namen der Baum-Paten.
Wollen auch Sie eine Baumpatenschaft übernehmen, schicken Sie uns eine Mail mit Vor- und Zunamen. Wir tragen Sie bei einem der Bäume ein bzw. können Sie sich auch einen freien Baum (Baum-Nr.) aussuchen.

Obwohl nicht alle Pflanzen durch den geplanten Wohnbau gefährdet sind, kann man davon ausgehen, dass die fertigen Häuser nicht mittels Kran zwischen die Bäume gestellt werden, sondern für die Bautätigkeiten umliegende Gebiete gerodet werden müssen.

Wie weit im Spitalsareal der Baumbestand schon in der Vergangenheit reduziert wurde, haben wir im Dezember 2011 schon dokumentiert. Wie sich der Baumbestand seit dem Jahr 2013 bis heute verändert hat, haben wir nicht im Detail überprüft. Es geht nicht um eine reale Wiedergabe jedes einzelnen Baumes, sondern um die Aufmerksamkeit und den Schutz dieses wunderbaren Geländes.

Pflanzenliste bzw. -arten im Otto-Wagner-Spital (Stand 2013)